Bahamas Reise

Plant man eine Bahamas Reise, so muss man sich für eine der 30 bewohnten der 700 Inseln entscheiden. Sie liegen nördlich von Kuba und östlich der US-amerikanischen Westküste. Die ehemalige britische Kronkolonie ist vor allem bekannt als Steuer- und Urlaubsparadies. Die Bevölkerung besteht zu 85% aus Afroamerikanern, 12% europäischen Auswanderern und 3% Asiaten und Latinos. Die Amtssprache ist Englisch. Nachdem die Bahamas 1492 durch Christoph Kolumbus entdeckt wurden, versklavte man die Einwohner auf Hispaniola. Ab 1717 wurden die Bahamas britisch und dienten als Unterschlupf im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg für britische Loyalisten. Seit 1913 ist der Inselstaat souverän und Mitglied im britischen Commonwealth. Die größte und wichtigste Insel ist New Providence, auf der sich die Hauptstadt Nassau befindet. Dort leben 200.000 Einwohnern - circa zwei Drittel der Gesamtbevölkerung. Haupteinnahmequelle auf den Bahamas ist der Tourismus mit sehr gut ausgebautem See- und Luftverkehr. Die traumhafte Unterwasserwelt zieht jährlich tausende Tauchtouristen an. Als besondere Sehenswürdigkeiten gelten unter anderem der Zoo Ardastra Gardens und der Markt Port Lucaya in Nassau. Für ausreichende Unterhaltungen ist in touristischen Gebieten und größeren Städten gesorgt. Als sportliche Aktivitäten gibt es, außer Tauchen, auch Golf, Segeln und Tennis. Zahlreiche Hotels und auch kleinere private Ferienhäuser laden zu einer Bahamas Reise ein.